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Mein Problem mit dem Feminismus

Obwohl (oder ger­ade weil?) ich die #Piratin­nenKon besucht und mich dort sowie im Anschluss mit eini­gen dur­chaus diskus­sions­bere­it­en und auch überzeu­gen­den Fem­i­nistin­nen unter­hal­ten habe, werde ich gele­gentlich gefragt, worin eigentlich mein Prob­lem mit dem Fem­i­nis­mus beste­he. Vorge­wor­fen wer­den mir unter anderem meine nicht feind­seli­gen Kon­tak­te zu ver­meintlichen Tätern sowie meine man­gel­nde Bere­itschaft, mich an nett gemein­ten, ratio­nal aber eher kon­trapro­duk­tiv­en Aktio­nen wie der “In-Woche”, also ein­er Woche, in der auss­chließlich das gener­ische Fem­i­ninum ver­wen­det wird, zu beteili­gen. Auch meine Kri­tik daran, dass eigentlich unter­stützenswerte Aktio­nen gegen sex­uelle Über­griffe häu­fig stur ein bes­timmtes Täter-Opfer-Schema befol­gen, stößt nicht über­all auf Zus­pruch. Offen­bar wirke ich in meinem Habi­tus wie ein Frauen­fress­er.

Natür­lich gibt es auch radikal agierende oder sich radikal äußernde Vertreter der Ansicht, Frauen seien auf­grund ihres Geschlechts in der Küche noch immer am Besten aufge­hoben. Dass viele Frauen dieses Spiel aktiv mit­spie­len, sei es aus religiösen, sei es aus anderen wirren Grün­den (recht beliebt ist das Bild der Frau als untergebene Gefährtin des Mannes zum Beispiel auch bei Fre­un­den des Mit­te­lal­ters), ist zumin­d­est eine Randbe­merkung wert, jedoch kein Grund anzunehmen, neg­a­tive Rol­len­klis­chees seien eine rein männliche Eigen­heit.

“Wein soll fließen, bren­nen soll das Weib!”
– Lost Belief: Bischof­swein

Ver­mut­lich ist es eher wenig förder­lich für den Fem­i­nis­mus, wenn Fem­i­nistin­nen in der Tra­di­tion von Valerie Solanas das Ende alles Männlichen fordern. (Einem Mag­a­zin gefällt das.) Dabei befinde ich Fem­i­nis­mus von sein­er bloßen Inten­tion her gar nicht für schlimm. Die Gle­ich­be­hand­lung aller drei Geschlechter, ohne ein Geschlecht (etwa, wie es oft erfol­gt, das männliche oder das weib­liche) pos­i­tiv oder neg­a­tiv her­vorzuheben, ist eine dur­chaus pro­gres­sive Idee und der “Postgender”-Idee, die die Über­win­dung von Geschlechterzuge­hörigkeit zum Inhalt hat, nicht unähn­lich. Nicht schön wird es aber, wenn man sich auf dem Weg dor­thin radikaler Meth­o­d­en bedi­ent.

Ein konkretes Beispiel: Vor recht kurz­er Zeit wurde in Berlin das “Bar­bie Dream­house” eröffnet. Natür­lich waren viele Kinder und Eltern dort. Nahe liegend ist, dass man als ratio­naler Men­sch eine Kundge­bung abhält, um medi­al desin­ter­essierten Besuch­ern zu ver­ste­hen zu geben, dass das Frauen­bild, das Bar­bie ver­mit­telt, nicht unbe­d­ingt opti­mal ist. (Dabei ist die Kri­tik an dem Frauen­bild nicht immer klar ver­ständlich: Geht es um die unge­sun­den Pro­por­tio­nen der Puppe, um das Klis­chee von der kich­ern­den Haus­frau, die ständig nur mit ihren Fre­undin­nen Urlaub macht und son­st nichts auf die Rei­he bekommt, oder um die heutzu­tage allzu welt­fremde Vorstel­lung, die erste richtige Beziehung [“Ken”] wäre die “Liebe des Lebens”?)

Etwas weniger nahe liegend ist das:

Klara Martens tauchte als Bar­bie auf, ent­blößte ihre per­fek­ten Brüste („Life in plas­tic is not fan­tas­tic!“) und hielt ein bren­nen­des Kreuz hoch.

Nun würde ich ja behaupten, die For­mulierung “per­fek­te Brüste” sei hier nicht klug gewählt und wirke eher nei­disch als spöt­tisch, aber mich fragt natür­lich wieder kein­er. Inter­es­sant ist aber auch das mit dem bren­nen­den Kreuz, an das im Übri­gen — ein hier nicht ganz unwichtiges Detail — eine Bar­bie-Puppe gebun­den wor­den war. Da hat jemand zu viel Geld.

Ein­mal ganz abge­se­hen von dem recht däm­lichen Umstand, dass man als fem­i­nis­tis­che Frau gegen Geschlechterk­lis­chees heutzu­tage offen­bar bevorzugt halb­nackt demon­stri­ert (“Sex­is­mus ist scheiße, aber guckt mal, wie toll meine Brüste sind!”), denn von voll bek­lei­de­ten Demon­stran­tinnen bekommt man in den Medi­en nur wenig zu sehen, ziehen sich durch die “Femen”-Proteste — “Femen” nen­nen sich die bar­busi­gen Radikalfem­i­nistin­nen, deren einzige Emo­tion anscheinend Aggres­sion ist — auch Stilmit­tel ganz ander­er Grup­pen wie ein rot­er Faden. Bren­nende Kreuze? Haben andere schon gemacht. Ver­harm­lo­sung von NSDAP-Sym­bol­en? Läuft. Die Zurschaustel­lung des weib­lichen Kör­pers als Objekt erfol­gt ja als Grup­penkon­sens ohne­hin. Eine kreative Femen­gruppe, die irgen­det­was Uner­freulich­es machen möchte, was noch nicht jed­er gemacht hat, um aufz­u­fall­en, müsste also eventuell irgend­was mit aktiv­er Pädophilie machen. Oder mit Fäkalien. Oder bei­des.

“Bren­nen, sie soll bren­nen!”
– Sub­way to Sal­ly: Die Hexe

Bemerkenswert ist, dass sowohl der Ku-Klux-Klan als auch die NSDAP primär Vere­ine waren beziehungsweise sind, in denen das ver­has­ste Patri­ar­chat den Ton angab beziehungsweise angibt. Man macht also Gebrauch von den Meth­o­d­en des Fein­des, eben des ver­meintlichen Patri­ar­chats, um zu zeigen, dass es falsch liegt. Ich bin unwil­lens, mich einen Patri­archen zu nen­nen, aber ich bin der fes­ten Überzeu­gung, dass Män­ner, die gegen eine Vorherrschaft des Weib­lichen, sofern diese eines Tages ein­tritt, demon­stri­eren gehen wollen, dafür keine Nazisym­bo­l­ik benöti­gen. Allerd­ings ist mir auch kein solch­er Fall bekan­nt. Man schelte mich einen Nar­ren, so er denn eines Tages ein­tritt und ich soeben irrte.

Blöd am Fem­i­nis­mus ist auch, dass er in Behör­den und ähn­lichen Ein­rich­tun­gen allzu oft mit “Gen­dern” ver­wech­selt wird. Dafür kann der Fem­i­nis­mus indes nichts. “Gen­dern” ist — so mein bish­eriger Ken­nt­nis­stand — die furcht­bare Marotte, geschlechterg­erechte Sprache zu benutzen, also jedem gener­ischen Maskulinum ein gener­isches Fem­i­ninum zur Seite zu stellen. (Trans­sex­uelle dür­fen natür­lich auch weit­er­hin sprach­lich unter­drückt wer­den, sind ja nicht so viele.) Mir als Mann ist es ja völ­lig wurscht, ob ich nun “der Men­sch”, “die Men­schin” oder “das Men­sch” bin, und ich habe bish­er auch nur wenige Stu­dentin­nen ken­nen gel­ernt (ich kön­nte spon­tan nicht mal einen Namen nen­nen), die eine Anrede als “liebe Stu­den­ten” als tiefe Belei­di­gung emp­fun­den hät­ten, schon, weil es im Regelfall um den Stand und nicht um das Geschlecht geht; aber bitte, ein jed­er möge seine eige­nen Prob­leme zur Lösung ein­re­ichen. Per­sön­lich bin ich ein Fre­und des gener­ischen Neu­trums, und wenn man schon Wörter wie “Pirat­en” mit irgendwelchen Aus­las­sungsas­terisken ergänzen muss, weil es das gener­ische Neu­trum für Per­so­n­en­beze­ich­nun­gen in der Prax­is gar nicht gibt, dann doch bitte “Pirat*en” und nicht “Pirat*innen”, da let­zteres bere­its eine geschlecht­sein­deutige Endung impliziert; das “Gen­der­sternchen” ste­ht ja, entlehnt aus der EDV-Welt, dafür, dass man an sein­er Stelle Beliebiges ein­fü­gen kann, und solch­es Beliebiges, das aus “Pirat*innen” männliche oder trans­sex­uelle “Pirat­en” — let­ztere bevorzu­gen sowieso oft das Wort “Queer­at­en” — macht (offizieller Sprachge­brauch: “mit­meint”), ist jeden­falls mir nicht geläu­fig.

Man sollte natür­lich auch weit­er­hin geson­dert von “sehr geehrten Damen und Her­ren”, “sehr geehrten Män­nern und Frauen” oder ähn­lichen Teilun­gen sprechen, sofern man etwa als Red­ner ein Pub­likum, das rest­los aus Vertretern bei­der­lei Geschlechts beste­ht, anzure­den beliebt; “sehr geehrte Men­schen” klingt doch etwas hol­prig und “sehr geehrte Teil­nehmer” passt längst nicht immer. Warum es aber unzu­mut­bar erscheint, auch in der Schrift­sprache alle ange­sproch­enen Per­so­n­en mit­samt ihrem Geschlecht, sofern als notwendig erachtet, voll­ständig auszuschreiben, erschließt sich mir nicht. (Der Autor des soeben ver­link­ten Textes ver­wech­selt jedoch “zuse­hends” und den meines Eracht­ens frag­würdi­gen Anglizis­mus “zunehmend”, ich empfehle also, seine Ergüsse nicht ein­fach als gegeben hinzunehmen.) Die Zeit, in der ein ein­fach­er Text noch zu Kapaz­ität­sen­g­pässen führte, soll­ten seit eini­gen Jahren längst über­wun­den sein. Ich per­sön­lich lege hinge­gen gar keinen Wert darauf, Wörter nach ihrem gram­matikalis­chen Geschlecht zu beurteilen. Bin ich ein Frauen­feind, weil es mich nicht stört, wenn der Baum prächtig gedei­ht? Zugegeben, der Ver­gle­ich hinkt. Ziehen wir einen anderen her­an: Bin ich ein Frauen­feind, wenn ich nach der Kon­sul­ta­tion eines Ärztepaares, von dem ein Teil männlich, ein Teil weib­lich ist, sage, ich sei beim Arzt oder bei Ärzten und nicht beim Arzt und bei der Ärztin gewe­sen? Ich ver­suche wirk­lich zu begreifen, warum das notwendig sei, um sich vom Patri­ar­chat zu dis­tanzieren, aber es gelingt mir ein­fach nicht. Ich sehe mich ohnedies — ich erwäh­nte es bere­its — nicht als einen Patri­archen. Herrschaft qua Geschlecht ist keine gute Herrschaft, Herrschaft qua Kom­pe­tenz gilt es zu fördern. Mit dem Wort “Herrschaft” rate ich in ein­er Demokratie übri­gens äußerst vor­sichtig umzuge­hen, meine Herrschaften. (Hat eigentlich schon jemand den Begriff der “weiblichen Herrschaft” angeprangert?)

“Ich bin nicht unter dir, ich bin nicht über dir, ich bin neben dir.”
– Ton Steine Scher­ben: Komm schlaf bei mir

Dass eines der Ziele des Fem­i­nis­mus’ auch eine Gle­ich­be­hand­lung der Frau bei Beförderun­gen, Anstel­lun­gen und Ent­loh­nung ist, finde ich des Weit­eren gut und richtig. Die Ver­fechter dieser Gle­ich­be­hand­lung schaden ihrer eige­nen Sache jedoch allzu oft mit inko­r­rek­ter Wieder­gabe tat­säch­lich­er Zahlen und (bewusster?) Unken­nt­nis der wirtschaftlichen Real­ität. Natür­lich sind Per­son­alchefs, die bei Bewer­bun­gen einen Mann wegen seines Gliedes und nicht wegen sein­er Kom­pe­tenz bevorzu­gen, eine Fehlbe­set­zung. Wenn aber zum Beispiel eine Frau in Män­ner­berufen (zum Beispiel in der Infor­matik­branche) abgelehnt wird, weil sie in ihrer Kind­heit mit Pup­pen statt wie ihre männlichen Mit­be­wer­ber mit Com­put­ern gespielt hat, dann ist das eine Kom­pe­tenz- und keine Geschlechter­frage. Ich als Per­son­alchef würde übri­gens für Pro­gram­mierung generell lieber eine Frau, die C++ beherrscht, als einen Mann, der den modis­chen Null­be­griff “Web 2.0” als Fachken­nt­nis angibt, ein­stellen; mir sind sog­ar konkrete Beispiele für bei­de genan­nten Per­so­n­en bekan­nt. “Frauen kön­nen nicht pro­gram­mieren und Män­ner sind Nerds” ist also aus­gemachter Schwachsinn. Ich bin aber kein Per­son­alchef. — Ander­sherum bezweifelt wahrschein­lich auch kaum jemand (gle­ich welchen Geschlechts), dass Frauen sich auf­grund ihrer Urin­stink­te als Kindergärt­ner, äh, Kindergärt­ner­in­nen generell bess­er eignen als Män­ner. (Eine per­sön­liche Anek­dote in diesem Zusam­men­hang: Seit­ens der staatlichen Insti­tu­tion, bei der ich in Lohn, wenn auch nicht in Brot, ste­he, wird in Stel­lenauss­chrei­bun­gen gegen­wär­tig aus­drück­lich angegeben, dass Bewer­bun­gen von Män­nern auf­grund der Bes­tim­mungen des nieder­säch­sis­chen Gle­ich­berech­ti­gungs­ge­set­zes (NGG) beson­ders erwün­scht seien. Anscheinend ist der Frauenan­teil stel­len­weise inzwis­chen so groß gewor­den, dass der Geset­zge­ber inter­ve­nieren musste. Das kön­nte daran liegen, dass einen männlichen, kinder­losen Akademik­er mit abgeschlossen­em Studi­um die hier üblichen 50-Prozent-Stellen meist nicht son­der­lich reizen. — Wer jeden­falls in über­stürztem Aktion­is­mus trotz guter Absicht­en pauschal eine Frauen­quote im öffentlichen Dienst fordert und keine Aus­nah­men vor­sieht, über­sieht dabei offen­sichtlich etwas Grundle­gen­des.)

Nein, ich habe kein Prob­lem mit dem Fem­i­nis­mus. Ich habe ein Prob­lem damit, dass die Men­schen ihn per­vertieren. Das Ende von geschlechter­be­zo­gen­er Diskri­m­inierung mit­tels der Über­win­dung der Kat­e­gorisierung nach (mithin: der impliziten oder expliziten Bevorzu­gung von) Mann, Frau oder unklarem Drit­ten (in behördlichen For­mu­la­ren tauchen diese Drit­ten oft nicht ein­mal auf, sie haben also ein zusät­zlich­es Diskri­m­inierung­sprob­lem), sollte gegebe­nen­falls poli­tis­ches, primär aber gesellschaftlich­es Ziel eines pro­gres­siv denk­enden Men­schen sein.

Das ist eigentlich auch schon alles.

Senfecke:

  1. „Sex­is­mus ist scheiße, aber guckt mal, wie toll meine Brüste sind!”

    genau das ist das prob­lem. Gut getrof­fen.

    Gen­der Main­stream­ing und Fem­i­nis­mus dienen als werkzeuge fam­i­lien zu zer­rüt­ten oder gle­ich von vorn­here­in zu ver­hin­dern.

    Das Gegen­teil von gle­ich­berech­ti­gung wird erzielt wer­den.
    Frauen sind längst gle­ichgestellt. Reiche und arme sind nicht gle­ichgestellt. Da muss man mal ran. :?

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